Die wichtigsten Tipps für ein langes, gesundes Hundeleben

Als Hundebesitzer möchten wir alle nur das Beste für unsere treuen Vierbeiner. Ein langes und gesundes Hundeleben ist das, was wir uns für unsere Fellnasen wünschen. Glücklicherweise gibt es einige bewährte Eckpfeiler, um die Lebensqualität und die Lebenserwartung unserer Hunde zu verbessern. In diesem Blogbeitrag stellen wir euch gleich acht wichtige Tipps vor, die dazu beitragen können, dass euer Hund ein erfülltes und gesundes Leben führt. Als ersten Tipp widmen wir uns der gesunden und artgerechten Hundeernährung. Sie ist die Basis von allem und hat einen sehr großen Einfluss auf das Wohlbefinden unserer Hunde. Hier nun unsere acht Tipps:

Warum ist Fett beim Barfen wichtig

Wusstest du bereits wie wichtig Fett und Öl beim Barfen sind? Hierüber haben wir uns mit der Tierheilpraktikerin und Tierernährungsberaterin, Sabrina Lingrün ausgetauscht.

Mythen zum Thema Barfen von Hunden

Barfen oder auch BARF steht für die Rohfütterung insbesondere von Hunden, aber auch Katzen und anderen Tieren. Übersetzt kommt diese Abkürzung ursprünglich aus Amerika, wo diese Art der Fütterung bereits etablierter war, bevor sie nach Deutschland kam und ausgeschrieben ursprünglich heißt: „born again raw feeders“ – „wiedergeborene Rohfütterer“. Im Deutschen wird meist von der „biologisch artgerechten Rohfütterung“ gesprochen bzw. „bones and raw food“. Viele Mythen ranken sich um diese eigentlich ganz natürliche Hundeernährung, die darauf basiert, wie sich Wölfe, aber auch Füchse, Schakale und Kojoten natürlich in freier Wildbahn ernähren. Dies wird mit der BARF-Ernährung für Haustiere nachgestellt. Wir zählen hier die 11 häufigsten Mythen auf und haben die Tierheilpraktikerin Sabrina Lingrün gefragt, was dran ist an diesen Behauptungen.

Aller guten Dinge sind drei: neu – unser 3. Fisch-Einzelprodukt „Lachs-Allerlei“

Nach den ganzen Sprotten und Lachsköpfen in Würfelform gibt es ab sofort ein drittes Fisch-Einzelprodukt im Graf Barf Sortiment zu haben: unser Graf Barf Lachs-Allerlei.

Ab sofort in unserem Shop: Graf Barf Lachsköpfe in Würfelform

Die meisten Hunde fressen gerne Fisch. Auch Wölfe fangen ganze Fische in Flüssen und verspeisen sie komplett, denn sie wissen auch, was gut und gesund ist ?. So gibt es ab sofort auch bei Graf Barf ein neues Fischprodukt: unsere gewürfelten Graf Barf Lachsköpfe.

Ohren gespitzt - Neu im Futtersortiment: Sprotten am Stück

Nach Rind, Lamm und Hähnchen haben wir nun bei uns eine weitere Proteinquelle im Angebot: Fisch.

Öle, Obst und Gemüse für den Barf-Hund

Erst mit dem richtigen Öl wird eine Barf-Mahlzeit wirklich für den Hund vollwertig. Doch warum ist das so? Und können Obst und Gemüse die Graf Barf Mahlzeit noch wertvoller machen?

Riecht der Hund besser, wenn er gebarft wird?

Einer der großen Vorteile des Barfens soll sein, dass der Hund weniger riecht. Stimmt das und warum ist das so?

Was steckt hinter dem richtigen Calcium-Phosphor-Verhältnis bei der Barf-Hundeernährung und warum?

B.A.R.F. ist die artgerechte Rohernährung für Hunde. Zu Beginn, ins Leben gerufen von der Kanadierin Debbie Tripp, bedeutete diese Abkürzung „Born-Again Raw Feeders“ (wiedergeborene Rohfütterer). Heute steht sie in den meisten Quellen für „Bones And Raw Foods“ (Knochen und rohes Futter). Also eine Ernährung für fleischfressende Haustiere – zum größten Teil Hunde –, die von ungekochtem Futter und Knochen ernährt werden. Dabei orientierten sich die Erfinder dieser Ernährungsmethode an dem natürlichen Fressverhalten von Wildhunden und Wölfen. Im Zusammenhang mit der Barf-Hundeernährung wird häufig vom wichtigen Calcium-Phosphor-Verhältnis gesprochen, das es zu beachten gilt, um den Hund ausgewogen zu ernähren und ihn mit allem zu versorgen, was er braucht. Doch was steckt eigentlich genau dahinter, warum und was bietet diesbezüglich Graf Barf? Das können Sie gleich hier nachlesen.

Allergien bei Hunden: Welche gibt es, was ist zu tun? Bakterien und Viren: Übertragung von Hund zu Mensch, was muss der Hundebesitzer wissen?

Allergien bei Hunden scheinen ständig zuzunehmen. Während in den letzten Jahren Infektionskrankheiten bei unseren Haustieren im Vordergrund standen, sind es heute immer mehr Überempfindlichkeitsreaktionen des Immunsystems auf Umweltstoffe. Woher kommt das? Was kann man als Hundebesitzer tun? Wird sich das möglicherweise wieder ändern – beispielsweise durch die Verbreitung des Covid-19-Virus gerade? Wir fragten dazu die zertifizierte Tierheilpraktikerin Sabrina Lingrün.

Ein Leben mit und für ein Husky-Rudel

10 Fragen an Andrea Hentschel und Steve Richter von Nature Trails von Graf Barf

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