Puhh, die Zeckenzeit beginnt...

Erst einmal schnellstmöglich. Am besten vor dem Biss bzw. so schnell wie möglich danach. Es gibt verschiedene Hilfsmittel, die euch das Herausziehen erleichtern. Wenn es schnell gehen soll, könnt ihr sie mit einer einfachen Pinzette entfernen. Besser eignen sich jedoch spezielle Geräte wie die Zeckenzange, die Zeckenschlinge oder die Zeckenkarte.
Wichtig dabei die Haare des Hundes mit zwei Fingern zur Seite streifen und die Zecke hautnah packen. In gar keinen Fall dürft ihr dabei den Zeckenkörper quetschen, denn dadurch kann die Zecke noch weitere Krankheitserreger in den Hund entleeren. Achtet darauf, dass der Hund ruhig bleibt. Vielleicht kann eine andere Person die Fellnase durch Streicheleinheiten ablenken bzw. entspannen. Entfernt die Zecke nach Anleitung des Hilfsmittels, das ihr verwendet. Beispielsweise mit der Zeckenzange in die vorgeschriebene Richtung drehen. Dann prüfen, ob ihr den Zeckenkopf richtig erwischt habt und die Hundehaut, wo die Zecke steckte, beobachten. Bei Veränderungen den Tierarzt aufsuchen.

Keine gute Idee ist, die Zecke mit Benzin, Nagellackentferner, Öl oder ähnlichem Alkohol zu überschütten oder sie gar abzubrennen. Der Todeskampf, den die Zecke dabei führt, kann bewirken, dass sie zwar stirbt, aber zuvor ihren „Mageninhalt“ in den Hund entleert. So gelangen eventuelle Erreger schnell und in hoher Zahl in den Blutkreislauf des Hundes.
Schlagworte: Zecken

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