Riecht der Hund besser, wenn er gebarft wird?

Viele meinen, Hundebesitzer erkennt man am Duft. Die Fellnase hinterlässt ihren eigenen Geruch in der Wohnung, an der Kleidung und im Auto. Meist stört das den Hundebesitzer gar nicht so sehr, da er an den Hundegeruch, der ihn umgibt, schon gewohnt ist. Der Duft verstärkt sich, wenn der Hund nasses Fell hat.

Einer der großen Vorteile des Barfens soll sein, dass der Hund weniger riecht. Stimmt das und warum ist das so?

Barft man seinen Hund, weiß man, was der Hund frisst. So können Sie auch bei unseren Fleischwürfeln nach dem Auftauen genau sehen, welcher fleischliche Inhaltsstoff in jedem Würfel genau steckt, da wir das Fleisch nicht wolfen und vermischen. Die einzelnen Bestandteile werden im schockgefrosteten Zustand mit Hilfe unserer Spezialmaschinen in die typischen Graf Barf Würfel zersägt (Kantenlänge 2,5 cm). Sie geben Ihrer Fellnase dabei also nur ausgewählte Zutaten. Dabei wählen Sie die Proteinquelle: Rind, Lamm oder Huhn.

Der Hund bekommt immer genau die Nährstoffe, die er auch verwerten kann und für eine gesunde Ernährung braucht. Dies hat gleich mehrere Vorteile. Bereits nach ein paar Tagen werden barfende Hundebesitzer feststellen, dass die Fellnase weniger bis gar keine Blähungen mehr hat. Somit fällt schon mal ein sehr unangenehmer Hundegeruch wie von selbst weg. Die tägliche Kotmenge wird sich stark reduzieren. Die meisten gebarften Hunde verrichten nur noch einmal täglich ihr „großes“ Geschäft. Ebenso stinkt dies weniger – trotz der Fütterung von rohem, grünem Pansen. Der Körper des Hundes bekommt nur noch wirklich das, was er braucht und verträgt. Festzustellen ist ferner, dass sich die Durchfallgefahr minimiert. Es wird also alles umgewandelt und verwertet, sodass nicht mehr so viele Abfallprodukte ausgeschwemmt werden. So ist zudem die Verdaulichkeit vom rohen Futter wesentlich größer als von industriell produziertem Trockenfutter.

Die zweite unangenehme Ausdünstungsquelle des Hundes ist sein Fell. Viele Hundebesitzer berichten uns immer wieder, dass sich auch der Fellgeruch ihres gebarften Vierbeiners enorm verbessert hat. Dies ist durchaus nachvollziehbar, denn dem Hund werden durch das Barf-Futter keine Stoffe wie beispielsweise Geschmacksverstärker, Konservierungsstoffe oder nicht verwertbare Fette zugeführt. Man weiß, dass all diese Stoffe bei der Verdauung ebenfalls über Haut und Fell „duftenderweise“ wieder freigegeben werden. 

Viele Hunde, gerade ältere, riechen häufig unangenehm aus dem Hundemaul. Auch hier kann die Barf-Hundeernährung auf Dauer Linderung verschaffen. Barfen ist verbunden mit dem Füttern von fleischigen Knochen, um den Hund mit dem richtigen Mix an Mineralstoffen zu versorgen (weitere Infos dazu: Was steckt hinter dem richtigen Calcium-Phosphor-Verhältnis bei der Barf-Hundeernährung und warum?). Durch das regelmäßige Kauen und Nagen an fleischigen Knochen findet eine ganz natürliche Zahnreinigung bei der Fellnase statt. Somit gehören Mundgeruch und Zahnstein beim Barf-Hund mehr und mehr der Vergangenheit an. 

Sollte der Hund zu Beginn des Barfens stärker riechen, kann das evtl. auf eine „Entgiftung“ des Körpers durch die Futterumstellung zurückzuführen sein. Sollte Ihr Hund weiter dennoch unangenehm riechen, steckt möglicherweise auch etwas anderes dahinter. Parasiten oder Milben, die sie oder er in sich trägt, oder ein organisches Leiden. Dann sollten Sie einen Arzt konsultieren und es zur Sicherheit überprüfen lassen.

Wir achten bei Graf Barf sehr auf die Herkunft und Frische unserer Produkte, deshalb wolfen wir das Fleisch nicht. Das werden Sie merken, denn unsere Graf Barf Würfel riechen auch nach ordnungsgemäßem, langsamem Auftauen – idealerweise im Kühlschrank – nicht.

In eigener Sache: Hundefutter aus der Region in 100% Lebensmittelqualität.

Graf Barf besteht nur aus Fleisch, Innereien und Knochen. Es enthält keine Füll- oder Zusatzstoffe, ist kein künstlich gestrecktes Industriefutter (von dem Ihr Hund größere Mengen braucht) und macht Ihren Hund daher artgerecht richtig satt.

Es ist naturbelassen und 100% frei von Zusatzstoffen. In Graf Barf gibt es keine Chemie, keinen Zucker, keine Aromen und keine Lock- und Bindemittel. Alle Schlachtbetriebe, die Graf Barf beliefern, sind von der EU zugelassen. Die einzelnen Bestandteile von Graf Barf sind alle auf Lebensmittelniveau gewonnen. Das garantiert die gleichbleibende Qualität von Graf Barf Fleisch.

Last but not least: Fleisch, Innereien und Knochen, die in Graf Barf enthalten sind, sind absolut frisch. Nach dem Schlachten werden diese Inhaltsstoffe bei extrem niedrigen Temperaturen von –48°C in Platten gefrostet und dann in Würfel geschnitten. Das ist die schonendste Art der Schockfrostung, wodurch der natürliche Charakter des Futters erhalten bleibt.

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